Gymnasium Stift Keppel


Französisch

Das Fach Französisch trägt sowohl zur Erweiterung der Sprachkompetenzen, als auch der interkulturellen Kompetenzen der Schüler bei. Die Erziehung zu Toleranz und zur Offenheit gegenüber  dem Anderen und Fremden ist in den pädagogischen Leitlinien verankert.  Französisch wird am Gymnasium Stift Keppel als zweite Fremdsprache ab Klasse 6 unterrichtet, alternativ zu Latein. Leider kam in den vergangenen Jahren kein Französisch-Kurs im Bereich der Differenzierung zustande, weshalb sich die Schulkonferenz entschieden hat, andere sprachliche Angebote im Diff II-Bereich einzuführen. Wohl aber kann Französisch als neu einsetzende Fremdsprache ab der EP gewählt werden.

Andererseits bildet Französisch als erste lebende romanische Sprache an unserer Schule die Basis für weitere Sprachen derselben Sprachfamilie (Spanisch ab JS 8 und Italienisch ab Oberstufe).

Frankreich ist das europäische Land, mit dem Deutschland die längste gemeinsame Grenze, aber gleichzeitig eine überaus wechselvolle und konfliktreiche Geschichte hat, und mit dem die intensivsten wirtschaftlichen Beziehungen bestehen. Insofern ist es wichtig, dass möglichst viele Schüler zumindest ein Grundverständnis sowohl der Sprache, als auch der Kultur unseres Nachbarlandes und der gemeinsamen Geschichte beider Länder vermittelt bekommen. Hierbei wird nach Möglichkeit mit den Fächern Geschichte und Erkunde zusammen gearbeitet.

Die Fachschaft hat sich für das Lehrwerk Découvertes entschieden, weil es, basierend auf dem europäischen Referenzrahmen für die Sprachen, die Schüler systematisch und mit großem Methodenreichtum  in die Sprache einführt und gleichzeitig  alle Facetten des französischen Alltags, aber auch der spezifischen Eigenheiten des Landes beleuchtet. Die Lehrmaterialien bieten  viele Möglichkeiten der Binnendifferenzierung, der individuellen Förderung und Selbstevaluation. Verweise auf Elemente der DELF-Prüfung, die am Gymnasium Stift Keppel einen wichtigen Stellenwert hat, bieten Schülern neben der DELF-AG weitere Möglichkeiten des eigenständigen Arbeitens.

Die schon im entsprechenden Konzept ausgewiesenen Methoden werden auch in Französisch fortlaufend eingeübt und angewendet, die Methodenkompetenz, so wie ihre Fähigkeiten im Umgang mit Medien werden vertieft. Hierbei handelt es sich um Folgendes:

a)      Methoden:

-          Versprachlichung von Bildermaterial

-          Umgang mit Texten: Hörverstehen, Leseverstehen

-          Verfassen von Texten

-          Dialogführung und Diskussion

-           Präsentation

-          Kurzvortrag

b)      Medien:

-          Authentisches Bildmaterial, Zeichnung, Schilder

-          Bandes dessinées

-          Lesetexte (Dialogform / Erzählform,  Sachtexte,  Ganzschrift), Hörtexte

-          Gedichte und Chansons

-          E-mails, Internetseiten

-          Filmausschnitte/ Filme

Die Schüler werden motiviert, an DELF teilzunehmen, da sie auf diese Weise Sprachzertifikate erwerben, die auch für ihre berufliche Zukunft hilfreich sein werden. Außerdem trägt die stufenweise Steigerung des Anspruchsniveaus zur Leistungsmotivation der Schüler bei, und schließlich  ist das Fortführen von DELF bis zum Niveau von B 2 oder sogar C 1 für leistungsstarke Schüler eine gute Möglichkeit der Profilierung, auch wenn einmal kein Leistungskurs im Fach Französisch gebildet werden kann.

Das Gymnasium Stift Keppel unterhält einen Schüleraustausch mit einem Collège in Pontarlier (Jura), der in jährlichem Wechsel durchgeführt wird. Da nicht alle Schüler an diesem Austausch teilnehmen können, wird nach Möglichkeit am Ende der JS 8, spätestens am Ende der JS 9 eine Tagesexkursion in eine französische Stadt unternommen (Strasbourg, Metz). Sowohl der Austausch, als auch die Exkursion werden im Unterricht vorbereitet. Somit haben alle Schüler, die Französisch lernen, die Gelegenheit, in authentischen Sprachsituationen ihre Kompetenzen zu erproben und in der Begegnung eigene Erfahrungen im Nachbarland zu machen. Eine fakultative Exkursion nach Paris in der Oberstufe soll zur Vertiefung des Verständnisses und der Kenntnisse der Schüler beitragen, die Französisch in der Oberstufe fortführen oder aber neu erlernen.

Jahrgangsstufe 6

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Jahrgangsstufe 7

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Jahrgangsstufe 8

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Jahrgangsstufe 9

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EPH

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Q1 und Q2

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Fachschaft Französisch 07/2013

Sekundarstufe I

Das Fach Politik/Wirtschaft wird in den Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 unterrichtet.

Der folgende Lehrplan bezieht sich auf den Kernlehrplan „Politik/Wirtschaft“ der Sekundarstufe I für Gymnasien in NRW von 2007 (Hrsg. vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW).
Im Folgenden werden die zentralen Inhalte und zugehörigen Kompetenzerwartungen für die Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 dargestellt. Die Inhaltsfelder sind als obligatorisch anzusehen, die zugehörigen Kompetenzerwartungen sind als Vorschläge zu verstehen, die sicherlich auch in anderen Inhaltsfeldern einer Jahrgangsstufe zu erreichen sind. Hinter den einzelnen Inhaltsfeldern befinden sich Nummern, um den Bezug zu den 14 obligatorischen Inhaltsfeldern des Kernlehrplans (S. 26 – 33) zu verdeutlichen.
Die Kompetenzerwartungen pro Inhaltsfeld werden nicht mehr extra nach Sach-, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz gegliedert; hinter jeder Kompetenzerwartung findet sich ein verweisender Buchstabe: S = Sachkompetenz; M = Methodenkompetenz; U = Urteilskompetenz; H = Handlungskompetenz. Zudem verweisen wir auf den Kernlehrplan „Politik/Wirtschaft“ und die Ausdifferenzierung der Kompetenzerwartungen auf den Seiten 24 – 26 und 27 – 31.


Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen in der Jahrgangsstufe 5

Übergeordnete Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben eingeführte Fachbegriffe aller Kompetenzbereiche und wenden diese kontextbezogen an (M),
  • arbeiten produktiv in Gruppen, nehmen Gruppenprozesse wahr und gestalten diese aktiv mit (M),
  • erschließen selbstständig und in Kooperation mit anderen mithilfe verschiedener alter und neuer Medien sowie elementarer Lern- und Arbeitstechniken politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Sachverhalte (M),
  • stellen ausgewählte Sachverhalte korrekt und verständlich mithilfe verschiedener Präsentationsformen dar (M),
  • formulieren ein Spontanurteil und finden dafür eine angemessene und stimmige Begründung (U),
  • treffen exemplarisch eigene (politische, ökonomische) Entscheidungen und begründen diese in Konfrontation mit anderen Positionen sachlich (H),
  • erstellen exemplarisch in Inhalt und Struktur klar vorgegebene Medienprodukte (z.B. Leserbrief, Plakat, Flyer, computergestützte Präsentation) zu konkreten, anschaulich aufbereiteten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese argumentativ ein (H).

1. Inhaltsfeld: „Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie“ (Nr. 1) mit den Schwerpunkten:

Beziehungen zwischen Politik und Lebenswelt: Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen in Familie, Schule und Stadt

Formen politischer Beteiligung, Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben Möglichkeiten der Mitgestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders und der Demokratie (Institutionen, Akteure und Prozesse) (S),
  • verdeutlichen an Fällen bzw. Beispielen mit politischem Entscheidungscharakter die Grundstruktur eines Urteils (U).

2. Inhaltsfeld: „Grundlagen des Wirtschaftens“ (Nr. 2) mit den Schwerpunkten:

wirtschaftliches Handeln als Grundlage menschlicher Existenz

Grundbedürfnisse des Menschen (Bedürfnishierarchie)

junge Menschen in der Konsumgesellschaft/Konsumentensouveränität und Verkaufsstrategien

Geldgeschäfte als Tauschgeschäfte

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern die Rolle des Geldes als Tauschmittel (S),
  • beschreiben die menschlichen Grundbedürfnisse und Güterarten (S),
  • benennen ihre Rechte und möglichen Risiken als Verbraucherinnen und Verbraucher (S),
  • planen ein kleines, deutlich umgrenztes Interview/eine Befragung – auch mithilfe der neuen Medien -, führen dies durch und werten es aus (M).

3. Inhaltsfeld: „Ökologische Herausforderungen für Politik und Wirtschaft“ (Nr. 3) mit den Schwerpunkten:

Nachhaltigkeit gesellschaftlichen Handelns sowie ökologische Herausforderungen im privaten und wirtschaftlichen Handeln, wie z.B. Umgang mit Müll, Wasser u.a.

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen Beispiele für die Bedeutung von Umweltschutz im Alltag dar (S),
  • nehmen unterschiedliche Positionen sowie deren etwaige Interessengebundenheit wahr, erkennen Problemhaltiges und Kontroverses und verdeutlichen diesbezügliche Strukturmerkmale in elementaren Formen (U).

4. Inhaltsfeld: „Chancen und Probleme der Industrialisierung und Globalisierung“ (Nr. 4) mit den Schwerpunkten:

Lebensbedingungen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern, z.B. Kinder in Deutschland, Afrika und Südamerika

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern die Bedeutung und den Stellenwert von Menschen-/Minderheitenrechten anhand konkreter Beispiele (S),
  • gehen mit kulturellen Differenzen im schulischen Umfeld angemessen um, d.h. sie suchen in konkreten Konfliktsituationen nach Verständigung und praktizieren Formen der Konfliktmediation (H).

5. Inhaltsfeld: „Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen Gesellschaft“ (Nr. 5) mit den Schwerpunkten:

Lebensformen und –situationen von verschiedenen Sozialgruppen wie Kinder, Frauen, Männer, Senioren und Familien

Umgang mit Konflikten im Alltag

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben kriterienorientiert die Lebensformen und –situationen bzw. Problemlagen von unterschiedlichen Sozialgruppen (z.B. Kindern, Jugendlichen, Frauen, Männern, Migranten, alten Menschen, behinderten Menschen oder Familien) (S),
  • vollziehen unterschiedliche Gefühle, Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Gruppen nach und schätzen erste Folgen aus Konfliktlagen für die agierenden Personen oder Konfliktparteien ab (U),
  • nehmen eigene und fremde Interessen wahr, respektieren diese, setzen beide in Bezug zueinander und wenden Strategien der Organisation und Durchsetzung von Interessen und Positionen im Rahmen demokratischer Regelungen innerhalb der Schule und des persönlichen Umfeldes bei konkreten Anlässen an (H).

6. Inhaltsfeld: „Die Rolle der Medien in Politik und Gesellschaft“ (Nr. 6) mit den Schwerpunkten:

Medien als Informations- und Kommunikationsmittel

Kompetenzerwartungen: Vgl. die übergeordneten Kompetenzerwartungen


Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen in der Jahrgangsstufe 7

Übergeordnete Kompetenzerwartungen: (gelten auch für die Jahrgangsstufe 9)

Die Schülerinnen und Schüler

  • definieren eingeführte Fachbegriffe korrekt und wenden diese kontextbezogen an (M),
  • nutzen verschiedene – auch neue – Medien zielgerichtet zur Recherche, indem sie die Informationsangebote begründet auswählen und analysieren (M),
  • präsentieren Ergebnisse von Lernvorhaben und Projekten zielgruppenorientiert und strukturiert – ggf. auch im öffentlichen Rahmen (M),
  • nutzen verschiedene Visualisierungs- und Präsentationstechniken – auch unter Zuhilfenahme neuer Medien – sinnvoll (M),
  • planen das methodische Vorgehen zu einem Arbeitsvorhaben und reflektieren Gruppenprozesse mithilfe metakommunikativer Methoden (M),
  • formulieren angemessene und konstruktive Kritik sowie Alternativen, zeigen multiperspektivische Zugänge auf und entwickeln für überschaubare und begrenzte Problemkonstellationen und Konflikte Lösungsoptionen (U),
  • entwickeln unter Rückgriff auf selbstständiges, methodenbewusstes und begründetes Argumentieren einen rationalen Standpunkt bzw. eine rationale Position, wählen Handlungsalternativen in politischen Entscheidungssituationen und legen den Verantwortungsgehalt der getroffenen Entscheidungen dar (U),
  • prüfen benutzte Kriterien und Sachverhalte durch neue Informationen und Gesichtspunkte, erweitern Detailurteile zu einem Gesamturteil und reflektieren den gesamten Prozess der Urteilsbildung (U),
  • vertreten die eigene Position auch in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen in angemessener Form im (schul-) öffentlichen Raum und bereiten ihre Ausführungen mit dem Ziel der Überzeugung oder Mehrheitsfindung auch strategisch auf (H),
  • erkennen andere Positionen, die mit ihrer eigenen oder einer angenommenen Position konkurrieren, und bilden diese – ggf. probeweise – ab (Perspektivwechsel) (H),
  • erstellen Medienprodukte (z.B. Leserbriefe, Plakate, computergestützte Präsentationen, Fotoreihen etc.) zu politischen, wirtschaftlichen und sozialen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese intentional ein (H),
  • sind dazu in der Lage, in schulischen Gremien mitzuarbeiten und ihre Interessen wahrzunehmen (H),
  • besitzen die Fähigkeit, eigene Rechte und Beteiligungsangebote wahrzunehmen und mit anderen gemeinsame Lösungswege zu erproben (H).

1. Inhaltsfeld (7/1): „Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie“ (Nr. 7) mit den Schwerpunkten

Demokratische Institutionen in der BRD – Prinzipien, Formen und Zusammenwirken

Staatsbürgerschaft, Wahlen und Parlamentarismus im föderalen System der BRD

Grundlagen des Rechtsstaats sowie Gefährdungen und Sicherung von Grund- und Menschenrechten

Ursachen und Abwehr von politischem Extremismus und Fremdenfeindlichkeit

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • legen das Konzept des Rechts- und Verfassungsstaates (einschließlich der Verfassungsorgane) differenziert dar und beschreiben die Rolle des Bürgers in der Demokratie (S),
  • erklären die Funktion und Bedeutung von Wahlen und Institutionen im demokratischen System (S),
  • erläutern Ursachen und Erscheinungsformen sowie Abwehrmöglichkeiten im Bereich des politischen Extremismus und der Fremdenfeindlichkeit (S),
  • unterscheiden in einem politischen Entscheidungsfall die verschiedenen Politikdimensionen (Inhalt, Form, Prozess) (U).

2. Inhaltsfeld (7/1): „Die Rolle der Medien in Politik und Gesellschaft“ (Nr. 13) mit den Schwerpunkten

Bedeutung von Formen und Möglichkeiten der Kommunikation sowie Information in Politik und Gesellschaft

Politische und soziale Auswirkungen neuer Medien

Globale Vernetzung und die Rolle der Medien

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • reflektieren medial vermittelte Botschaften und beurteilen diese auch mit Blick auf dahinter liegende Interessen (U).

3. Inhaltsfeld (7/2): „Grundlagen des Wirtschaftsgeschehens“ (Nr. 8) mit den Schwerpunkten

Markt und Marktprozesse zwischen Wettbewerb und Konzentration

Die Funktionen des Geldes

Unternehmensformen und ihre Rolle in der Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft und ihre Herausforderungen durch die Globalisierung

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern die Grundprinzipien, Möglichkeiten und Probleme der Marktwirtschaft und beschreiben den Wirtschaftskreislauf sowie die Funktionen des Geldes (S),
  • führen grundlegende Operationen der Modellbildung durch (Wirtschaftskreislauf) (M),
  • reflektieren wirtschaftliche Entscheidungen und analysieren diese hinsichtlich ihrer ökonomischen Rationalität, ihrer Gemeinwohlverpflichtung, ihrer Wirksamkeit sowie ihrer Folgen und entwerfen dazu Alternativen (U).

4. Inhaltsfeld (7/2): „Ökologische Herausforderungen für Politik und Wirtschaft“ (Nr. 10) mit den Schwerpunkten

Quantitatives versus qualitatives Wachstum, das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens

Innovationspotenziale ökologisch orientierter Produktion

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden zwischen qualitativem und quantitativem Wachstum und erläutern das Konzept der nachhaltigen Entwicklung (S),
  • führen grundlegende Operationen der Modellbildung (Wirtschaftskreislauf) durch (M),
  • beurteilen verschiedene wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen hinsichtlich der zugrunde liegenden Wertmaßstäbe (U).

Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen in der Jahrgangsstufe 9

Übergeordnete Kompetenzerwartungen: Vgl. Jahrgangsstufe 7

1. Inhaltsfeld (9/1): „Einkommen und soziale Sicherung zwischen Leistungsprinzip und sozialer Gerechtigkeit“ (Nr. 11) mit den Schwerpunkten

Strukturen und nationale sowie internationale Zukunftsprobleme des Sozialstaats und der Sozialpolitik

Die Verteilung von Chancen und Ressourcen in der Gesellschaft

Einkommen und soziale Sicherung zwischen Leistungsprinzip und sozialer Gerechtigkeit

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern Grundsätze des Sozialstaatsprinzips und legen die wesentlichen Säulen der sozialen Sicherung sowie die Probleme des Sozialstaats dar (S),
  • analysieren Dimensionen sozialer Ungleichheit und Armutsrisiken in der gegenwärtigen Gesellschaft exemplarisch (S).

2. Inhaltsfeld (9/1): „Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen Gesellschaft“ (Nr. 12) mit den Schwerpunkten

personale Identität und persönliche Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen

Werte und Wertewandel in der Gesellschaft

Ursachen und Folgen von Migration sowie Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • handhaben grundlegende Methoden und Techniken der politischen Argumentation sachgerecht und reflektieren die Ergebnisse z.B. im Rahmen einer Pro-Kontra-Debatte (M),
  • diskutieren problemorientiert über die Bedeutung von Wertorientierungen und begründen den eigenen Standpunkt (U),
  • gehen mit kulturellen und sozialen Differenzen reflektiert und tolerant um und sind sich dabei der eigenen interkulturellen Bedingtheit ihres Handelns bewusst (H),
  • setzen sich mit konkreten Aktionen und Maßnahmen für verträgliche Lern- und Lebensbedingungen in der Schule und ggf. im außerschulischen Nahbereich ein (H).

3. Inhaltsfeld (9/2): „Zukunft von Arbeit und Beruf in einer sich verändernden Industrie-, Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft“ (Nr. 9) mit den Schwerpunkten

Berufswahl und Berufswegplanung: z.B. Ausbildung, Studium, Wege in die unternehmerische Selbstständigkeit

Strukturwandel von Unternehmen und Arbeitswelt durch neue Technologien für die Wirtschaft und die Auswirkungen auf den Alltag

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern die Bedeutung von Qualifikationen für die Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt (S),
  • legen Wege sowie Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit dar (S),
  • beschreiben die Chancen und Risiken neuer Technologien für die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (S),
  • wenden ausgewählte Fachmethoden an, indem sie z.B. eine Umfrage konzipieren, durchführen und auswerten (M),
  • stellen ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen hinsichtlich der anstehenden Berufswahl/Berufsorientierung dar und bereiten entsprechende Entscheidungen vor (H),
  • werben argumentativ um Unterstützung für eigene Ideen (H).

4. Inhaltsfeld (9/2): „Internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung“ (Nr. 14) mit den Schwerpunkten

Europa: Entwicklungen, Erwartungen und Probleme

Ökonomische, politische und kulturelle Folgen von Globalisierungsprozessen anhand ausgewählter Beispiele

Aktuelle Probleme und Perspektiven der Friedens- und Sicherheitspolitik

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erörtern Entwicklung, Chancen und Probleme der EU an ausgewählten Beispielen (S),
  • erläutern am Beispiel eines Konflikts Grundlagen der Friedens- und Sicherheitspolitik (S),
  • analysieren die Bedeutung und die Herausforderungen des Globalisierungsprozesses für den Wirtschaftsstandort Deutschland exemplarisch (S).

 

T. Rahmer, für die Fachgruppe, 11/2006


Erdkunde - Hausinterner Lehrplan

 

Sekundarstufe I

{edocs}http://www.stiftkeppel.de/joomla/content/KernlehrplanErdkundeSTK.pdf,720,800{/edocs} 

 

 


Die Rahmenvorgaben für dieÖkonomische Bildung in der Sek.Iwerden seit dem Schuljahr 2005/06 in Zusammenarbeit mit den Fächern Politik und Geschichte umgesetzt.


Sekundarstufe II


Jahrgangsstufe 11

Jahrgangsstufe 11.1

Kursthema:

Weltweite Verflechtungen in ihrer Bedeutung für regionale Prozesse.

Unterthemen:

  • Die Globalisierung unseres Nahrungsmittelangebotes vor dem Hintergrund der Produktionsbedingungen in unterschiedlichen Landschaftszonen (Klima, Boden, Vegetation).
  • Erfassung des internationalen Warenangebotes und Zuordnung zu entsprechender Klima- und Vegetationszone. Raumbeispiele aus tropischer, subtropischer und gemäßigter Zone. (z.B. Ecuador, Südafrika, Münsterland).

 



Jahrgangsstufe 11.2

Kursthema:

s.o., Fortsetzung. Globale Verflechtungen als Auslöser für Strukturwandel.

Unterthemen:

  • Merkmale und räumliche Veränderungen eines heimischen Industriestandortes in einer Welt zusammenrückender Märkte.
  • Landwirtschaft in Deutschland, Landwirtschaftspolitik der EU.
  • Raumbeispiele: Siegerland und Ruhrgebiet, Bedingungsfaktoren von Wirtschaftsstandorten.
  • Global Player, z.B. Thyssen.
  • Die Bedeutung des tertiären Sektors für die Wirtschaftskraft und die Arbeitsmarktsituation einer Region.

Jahrgangsstufe 12

Jahrgangsstufe 12.1

 

Unterrichtsinhalte Jahrgangsstufe 12.1  
  Themen und Unterrichtseinheiten Besondere Schwerpunktthemen
für das Zentralabitur 2007
1. Unterthemen:
Zusammenhänge zwischen Bevölkerungs- und Wohlstandswachstum
Ernährungspotential für eine wachsende Weltbevölkerung zwischen Subsistenzwirtschaft und Agrobusiness
2. Ausverkauf von Ressourcen – ökonomische und ökologische Wechselwirkungen zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern Böden in ihrer elementaren Bedeutung für nachhaltiges Wirtschaften
    die gemäßigte, subtropische und tropische Klima- und Vegetationszone in ihrer Bedeutung für die Entwicklung von Räumen
    Ökologische Prinzipien und zukunftsfähige Maßnahmen in der Industrie und Landwirtschaft (nur LK)
3. Tourismus in Kenia – Keine Probleme? Wirtschaftsfaktor Fremdenverkehr in seiner Bedeutung für Quell- und Zielregionen
4. Wege aus der Krise: Entwicklungspolitik als Mehrzweckinstrument  
5. Raumanalyse eines Entwicklungslandes: Bolivien  

 


Jahrgangsstufe 12.2

Unterrichtsinhalte Jahrgangsstufe 12.2  
  Themen und Unterrichtseinheiten Besondere Schwerpunktthemen
für das Zentralabitur 2007
  Übergreifendes Kursthema: Urbane Räume – Probleme und Prozesse von Regionalierung und Metropolisierung  
1. Innere Differenzierung der europäischen Stadt als Abbild eines zeitlosen Nacheinanders  
2. Erreichbarkeit und Verdrängung als Problem der Innenstadtplanung
-Konzeption der Raumplanung
-Innenstadtplanung, z.B. Dortmund
 
3. Menschengerechte Stadt, was ist das?
-Gartenstadt
-Retortenstadt
 
4. Europäische Städtenetze in ihrer Bedeutung für ein wettbewerbsfähiges Europa Zentralität als Ausdruck funktionaler Verflechtungen im städtischen und ländlichen Raum
5. Städte in anderen Kulturkreisen als Ausdruck unterschiedlicher Einflüsse Siedlungsstrukturen als Ausdruck sich wandelnder Gegebenheiten im lateinamerikanischen und orientalischen Kulturraum sowie veränderter politischer Leitbilder
6. Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses Wandel städtischer Strukturen unter dem Einfluss der Tertiärisierung
    Raumstrukturen und raumwirksame Prozesse im Spannungsfeld von Aktionen und Konflikten sozialer Gruppen, Staaten und Kulturgemeinschaften
    Ursachen und Folgen von Wanderungsbewegungen für Herkunfts- und Zielgebiete (nur LK)

 


Jahrgangsstufe 13
Unterrichtsinhalte Jahrgangsstufe 13  
  Themen und Unterrichtseinheiten Buchseite Besondere Schwerpunktthemen
für das Zentralabitur 2007
Buchseite
1. Weltwirtschaftliche Verflechtungen,dargestellt am Beisp. einzelner Warenströme   -Ikea: in Deutschland, Europa und weltweit
-Sibirien
354-357
286-293
2. Weltwirtschaftliche Ordnungsmechanismeninnerhalb der Weltwirtschaft und regionale Auswirkungen 272-273
402-403
-Wirtschafts- und Freihandelszonen:
-EU
-NAFTA
-Ausgewählte Sonderwirtschaftszonen z.B. in China
-weitere ausgewählte konkrete Förderungsmaßnahmen
110-111
274-277

278-281
3. Horizontale und vertikale Verflechtungen im AgrarsektorAgrarstruktureller Wandel durch ökologische Neubewerung des ländlichen Raumes   -Kalifornien, Schwerpunkt: Genmanipulationen
-Deutschland, EU
340-345

346-349
LK
1.
Weltmarktorientierte Fleischproduktion im modernen Vermarktungssystem   -Dänemark 332-335
4. Ursachen und Folgen des Raubbaus am Wald und nachhaltige Forstwirtschaft 320-323 -Skandinavien 328-331
5. Veränderungen der Standortfaktoren und –struktur in der Industrie   -Manufactering Belt
-Irland
364-367
372-375
LK
2.
Regionale Konzentration von Betrieben der Hightech-Industrie als Ausdruck politischer Entscheidungen, sozialer Ungleichheit und wirtschaftlicher Veränderungen   Bsp. Japan, Großbritannien  
6. Ursachen und Auswirkungen der Arbeitsmigration 282-286    
7. Umwertung von Standortfaktoren durch neue Kommunikationstechnologien 376-379    
LK
3.
Die Verkehrsinfrastruktur eines Verdichtungsraumes in ihrer Funktion für die globale Güterverteilung   -Tokyo
-weiteres Beispielraum innerhalb Deutschlands
 
LK
4,
Die Infrastruktur in ihrer Funktion für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen und Großräumen sowie planerische Konsequenzen 294-299    
LK
5.
Raumwirksamkeit des internationalen Tourismus unter den Einflüssen von räumlicher Ausstattung, Transportmitteln und Dienstleistungsangeboten 368-371 -Mallorca

-Ägypten
Seydlitz, 294-297
Seydlitz, 298-299
8. Raumanalyse   -Euroregion Erzgebirge 380-387

 

Unterrichtsinhalte Jahrgangsstufe 13  
  Themen und Unterrichtseinheiten Besondere Schwerpunktthemen
für das Zentralabitur 2007
1. Weltwirtschaftliche Verflechtungen,dargestellt am Beisp. einzelner Warenströme
-Ikea: in Deutschland, Europa und weltweit
-Sibirien
 
2. Weltwirtschaftliche Ordnungsmechanismeninnerhalb der Weltwirtschaft und regionale Auswirkungen
-Wirtschafts- und Freihandelszonen:
-EU
-NAFTA
-Ausgewählte Sonderwirtschaftszonen z.B. in China
-weitere ausgewählte konkrete Förderungsmaßnahmen
 
3. Horizontale und vertikale Verflechtungen im AgrarsektorAgrarstruktureller Wandel durch ökologische Neubewerung des ländlichen Raumes
-Kalifornien, Schwerpunkt: Genmanipulationennur LK: Weltmarktorientierte Fleischproduktion im modernen Vermarktungssystem
<-Dänemark
Raumstrukturen und raumwirksame Prozesse im Spannungsfeld von wirtschaftlichen Disparitäten und Austauschbeziehungen

Landwirtschaftlicher Strukturwandel in Abhängigkeit Naturausstattung, Innovationen und Markt
4. Ursachen und Folgen des Raubbaus am Wald und nachhaltige Forstwirtschaft: -Skandinavien  
5. Veränderungen der Standortfaktoren und –struktur in der Industrie
-Manufactering Belt
-Irland
nur LK: Regionale Konzentration von Betrieben der Hightech-Industrie als Ausdruck politischer Entscheidungen, sozialer Ungleichheit und wirtschaftlicher Veränderungen
- Japan, Großbritannien
 
6. Ursachen und Auswirkungen der Arbeitsmigration  
7. Umwertung von Standortfaktoren durch neue Kommunikationstechnologien
nur LK: Die Verkehrsinfrastruktur eines Verdichtungsraumes in ihrer Funktion für die globale Güterverteilung
-Tokyo
-weiteres Beispielraum innerhalb Deutschlands
Wandel von Standortfaktoren in seiner Wirkung auf industrieräumliche Strukturen
  nur LK: Die Infrastruktur in ihrer Funktion für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen und Großräumen sowie planerische Konsequenzen Zusammenwachsen von Räumen aufgrund politischer Vorgaben und kultureller Prägung (nur LK)
  nur LK: Raumwirksamkeit des internationalen Tourismus unter den Einflüssen von räumlicher Ausstattung, Transportmitteln und Dienstleistungsangeboten
-Mallorca
-Ägypten
Tertiärisierung als Motor für die räumliche Verteilung von Arbeitsplätzen (nur LK)
8. Raumanalyse: -Euroregion Erzgebirge  
     

 

Unterrichtsinhalte Jahrgangsstufe 13  
  Themen und Unterrichtseinheiten Buchseite Besondere Schwerpunktthemen
für das Zentralabitur 2007
Buchseite
1. Weltwirtschaftliche Verflechtungen, dargestellt am Beisp. einzelner Warenströme
-Ikea: in Deutschland, Europa und weltweit
-Sibirien
    354-357

286-293
2. Weltwirtschaftliche Ordnungsmechanismen innerhalb der Weltwirtschaft und regionale Auswirkungen
-Wirtschafts- und Freihandelszonen:
-EU
-NAFTA
-Ausgewählte Sonderwirtschaftszonen z.B. in China
-weitere ausgewählte konkrete Förderungsmaßnahmen
272-273
402-403
  110-111
274-277
278-281
3. Horizontale und vertikale Verflechtungen im Agrarsektor Agrarstruktureller Wandel durch ökologische Neubewerung des ländlichen Raumes
-Kalifornien, Schwerpunkt: Genmanipulationen
-Deutschland, EU
    340-345

346-349
4. Ursachen und Folgen des Raubbaus am Wald und nachhaltige Forstwirtschaft
-Skandinavien
320-323   328-331
5. Veränderungen der Standortfaktoren und –struktur in der Industrie
-Manufactering Belt
-Irland
    364-367
372-375
LK
2.
Regionale Konzentration von Betrieben der Hightech-Industrie als Ausdruck politischer Entscheidungen, sozialer Ungleichheit und wirtschaftlicher Veränderungen
- Japan, Großbritannien
     
6. Ursachen und Auswirkungen der Arbeitsmigration 282-286    
7. Umwertung von Standortfaktoren durch neue Kommunikationstechnologien 376-379    
LK
3.
Die Verkehrsinfrastruktur eines Verdichtungsraumes in ihrer Funktion für die globale Güterverteilung
-Tokyo
-weiteres Beispielraum innerhalb Deutschlands
     
LK
4.
Die Infrastruktur in ihrer Funktion für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen und Großräumen sowie planerische Konsequenzen 294-299    
LK
5.
Raumwirksamkeit des internationalen Tourismus unter den Einflüssen von räumlicher Ausstattung, Transportmitteln und Dienstleistungsangeboten
-Mallorca
-Ägypten
368-371   Seydlitz, 294-297
Seydlitz, 298-299
8. Raumanalyse
-Euroregion Erzgebirge
    380-387

Dauth, v. Rüden für die Fachgruppe Erdkunde 09/2010


 

Deutsch - Hausinterner Lehrplan

 

Lehrpläne 5 - 9 G8

 


Aufgaben und Ziele des Deutschunterrichts / Aufbau des Faches

Der Deutschunterricht im Gymnasium hat die Aufgabe, die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler weiterzuentwickeln: ihre Verstehensfähigkeit, ihre Ausdrucksfähigkeit und ihre Verständigungsfähigkeit.

Am Ende der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen - Umgang mit Texten und Medien sowie Reflexion über Sprache Kompetenzen erworben haben, die sie für ihre persönliche Lebensgestaltung, ihren weiteren Bildungsweg und ihr berufliches Leben nutzen können.

Den fachlich-methodischen Kompetenzen sind personale und soziale Kompetenzen zugeordnet (z.B. sich selbst einschätzen, den eigenen Lernprozess organisieren können, sich gegenseitig unterstützen, Konflikte fair austragen können).

Im Unterricht werden die Lernbereiche miteinander verbunden, so dass die Inhalte des Deutschunterrichts nicht der Reihe nach abgearbeitet, sondern in immer neuen Bezügen erweitert und vertieft werden (gearbeitet wird mit dem Deutschbuch von Cornelsen, das Sprach- und Lesebuch in einem ist).


In der gymnasialen Oberstufe ist das Fach Deutsch eingebunden in das sprachlich-literarisch-künstlerische Aufgabenfeld. Die Bereiche der Sekundarstufe I strukturieren auch hier die fachliche Arbeit, ergänzt um den Bereich Methoden fachspezifischen und fachübergreifenden Arbeitens. Neben der Weiterentwicklung der sprachlichen Kompetenz geht es um den Erwerb und die Vertiefung kultureller, ästhetischer, ethischer und methodischer Kompetenzen. Entwickelte sprachliche Fähigkeiten sind eine Voraussetzung wissenschaftspropädeutischen Lernens und Arbeitens, das auf Sprache angewiesen ist. Zu den in diesem Zusammenhang zu erwerbenden Schlüsselqualifikationen gehört die Fähigkeit, sich strukturiert, zielgerichtet und sprachlich korrekt schriftlich zu artikulieren und die erforderlichen Schreibformen und -techniken zu beherrschen.

 


Sekundarstufe II


Hauscurriculum Deutsch EF - Q2