Bei bestem Wetter und sommerliche Temperaturen fand für die Teilnehmer am Duke-of-Edinburgh’s International Award nun Mitte Mai endlich die zweitägige Generalprobe vor der eigentlich Abschluss-Expedition im Juli statt.

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Besser konnten die neuen Teilnehmer am Duke-of-Edinburgh’s International Award gar nicht mehr auf die Probe gestellt werden bei ihrer ersten „Probe-Wanderung“ Anfang März. Der Himmel grau verhangen, eine Regenhusche jagte die nächste und es schüttete wie aus Eimern, der Boden aufgeweicht und matschig – hier zeigte sich, wer wirklich das Zeug zu einem waschechten „Duke“ hat, dem Wetter trotzt, den inneren Schweinehund überwindet und trotz widriger Umstände navigieren kann und die Orientierung nicht verliert.

Für den Duke-of-Edinburgh’s International Award stellt die Verleihfeier immer den Höhepunkt im Award-Jahr dar. Im festlichen Rahmen des Konventsaals des Gymnasiums Stift Keppel stellen die „ehemaligen“ Dukes am Tag der offenen Tür in Stift Keppel vor, was sie im Rahmen des Awards so „getrieben“ haben, welche tollen Ideen sie in ihren Teilbereichen umsetzen konnten und wie schön sie sich auf der Expedition verlaufen und trotz Blasen und „Schn.... voll“ dennoch durchgehalten haben.

Es ist so weit: Stift Keppel bietet den Duke-of-Edinburgh’s-International Award nun auch auf der Goldstufe an und eröffnet interessierten Schülern endlich die Möglichkeit, diese einmalige Erfahrung zu machen.

Zum nunmehr vierten Mal fand an Stift Keppel die feierliche Übergabe der Zertifikate des Duke-of-Edinburgh’s-International-Awards statt. Der barocke Konventsaal des Gymnasiums bot dafür am Tag der offenen Tür der Schule am 01.12.2018 den würdigen Rahmen.

Keppels allererste Duke-of-Edinburgh’s International Award Goldgruppe stand in den Startlöchern....und machte sich bereit für die „richtige“ Gold-Expedition – körperlich wie mental.

Für den dritten Teilnehmerjahrgang des Duke of Edinburgh’s International Awards am Gymnasium Stift Keppel stand vor Christi Himmelfahrt die Probe aufs Exempel an. In Expeditionsgruppen von 4-6 Schülern mussten die „Dukes“ auf sich alleine gestellt die zweitägige Probe-Expedition absolvieren.

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