Am Rosenmontag wurde am Stift Keppel nicht nur gefeiert, sondern auch solidarisch gehandelt.
Insgesamt 35 Spenderinnen und Spender – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Ehemalige und Lehrkräfte – kamen in die Aula, um mit ihrer Blutspende einen wichtigen Beitrag zu leisten. Erfreulich war, dass rund ein Drittel von ihnen zum ersten Mal dabei war. Die Aufregung war bei einigen spürbar, wich nach der Spende jedoch schnell dem Stolz – spätestens beim gemeinsamen Frühstück im Erdkunderaum.
In diesem Jahr gab es zudem einige Rückstellungen: Leichte Erkältungen, erhöhte Temperatur, auffälliger Blutdruck oder ein zu niedriger Hb-Wert führten dazu, dass nicht alle spenden durften. Auch wenn das zunächst enttäuschend ist, zeigt es, wie sorgfältig geprüft wird – die Sicherheit steht an erster Stelle.
Sehr gefreut haben wir uns über die ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die zur Blutspende ans Stift zurückkehrten. Für viele ist der Termin inzwischen feste Tradition. Sie verbinden die Spende mit einem kleinen Wiedersehen, treffen frühere Lehrkräfte und Freunde oder verabreden sich gezielt zu diesem Anlass. So bleibt die Verbundenheit mit dem Stift auch über die Schulzeit hinaus lebendig.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich beteiligt haben, sowie dem DRK Blutspendedienst Hagen und dem DRK Ortsverein Hilchenbach, die die Durchführung ermöglicht haben.
(TW: Spritzen, Blut, Nadeln)